• Jesse
Trotz aller Technik und Ausstattung: Den entscheidenden Teil muß der Fahrer selbst zur aktiven Sicherheit beitragen. Wer dabei das Rad nicht Neu erfinden will, tut gut daran, sich beizeiten zu einem Sicherheitstraining anzumelden, wie sie Heute viele Organisationen in den verschiedensten Ausprägungen und für Fahrer aller Kompetenzstufen anbieten. Die komplette Übersicht ist beim Institut für Zweiradsicherheit, online unter www.ifz.de erhältlich.
Bei solchen Trainings verbessert man mit bewährten Übungen unter fachkundiger Anleitung seine Fahrzeugbeherrschung und übt Standartreaktionen für Notsituationen ein, bis sie wie im Schlaf sitzen.
Zu den Voraussetzungen für ein Training zählen in der Regel der bestandene Führerschein, Schutzkleidung und ein eigenes, technisch einwandfreies Motorrad.
Es spricht nichts dagegen, bereits wenige Tage nach der Fahrprüfung ein Training zu buchen. Man sollte aber Grundlegende Fahrmanöver wie Anfahren mit der eigenen Maschine genauso sicher beherrschen wie zuvor auf dem Fahrschulbike.
Manche Fahrer nehmen jedes Jahr aufs Neue teil, mancher direkt mit dem gesamten Freundeskreis - denn neben der Sicherheit wird der Fahrspaß bei den Trainings groß geschrieben.
Mehr zum Thema Sicherheitstraining folgt ..................!!
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