• Jesse
Die Stiefel

Fest und flexibel sollen sie sein, luftig-leicht, aber auch robust. Motorradstiefel hängen im Spritzwasser, müssen schalten und stützen. Sobald die Maschine auf dem Seitenständer ruht, sollen sie auch noch einen entspannten Marsch in die Landschaft mitmachen. Diese Anforderungen erfüllt der Tourenstiefel am besten, während Sport -und Endurostiefel bei der Laufeignung hinterher hinken.
Viele kleine und große Unterschiede machen den Stiefel aus. Doch neben spezifischen Eigenschaften finden sich auch Minimalanforderungen, die alle Stiefel erfüllen sollten: Die Sohle sollte fest und flexibel sein, der Schaft mindestens bis zur Wade reichen. Er muß eng anliegen, ohne zu drücken, damit er nicht vom Fuß rutschen kann. Schienbein -und Knöchelschutz dämpfen beim Aufprall. Das Fußgelenk sollte zudem gegen Verdrehungen geschützt sein, weshalb eine stabile Verarbeitung zwischen Hacke, Ferse und Wade sehr wichtig ist. Sport -und Endurostiefel sind in diesem Bereich besonders üppig ausgestattet. Für einen bequemen und Verschleißarmen Einstieg muß sich der Stiefel bis unten öffnen lassen.
Leder oder Textil ist auch bei Stiefeln eine Frage der Weltanschauung. Wer sich nicht festlegen möchte, fährt mit einem Materialmix sehr gut, denn hier werden die positiven Eigenschaften beider Werkstoffe kombiniert: die Flexibilität textiler Gewebe mit der Stabilität des Leders...
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