Am Mittwoch den 1.Juli 2026 um 8 Uhr starteten wir zu unserer Ausfahrt ins Erzgebirge. Von geplanten 10 Teilnehmern konnten letztlich 8 dabei sein. Um die Regenfront nicht zu überholen, konnten wir die Anreise gemütlicher angehen. Bei unserer Mittagspause nahe Amberg an einer Sportgaststätte, wurden wir sehr freundlich bedient. Unser Ziel in Bärenstein- Niederschlag im Landhaus Bergidyll erreichten wir gegen 16:30 Uhr, bevor es kurze Zeit später auch anfing zu regnen. Das Abendessen war reichlich und die versäumte Flüssigkeitszufuhr konnte nachgeholt werden.

Den Donnerstag starteten wir mit einer Runde nach Tschechien, herrliche Straßen und kein Verkehr. An einem Bahnübergang in Vojkovice fanden wir eine wunderschöne, kleine Kneipe in dem es sehr günstiges zu Essen und Trinken gab. Gestärkt ging es weiter nach Joachimsthal, wo wir dann spontan in den Untergrund gingen. Finanziert von Med und Charles machten wir eine Besichtigung des Stollens in dem früher Silber und Radium abgebaut wurde. Weiter über herrlich Straßen zurück zu unserem Landhaus. Ein paar Bierchen und das Abendmenü rundeten den Tag vom ab.

Begeistert von den Straßen Tschechiens begaben wir uns auch am Freitag in diese Ecke des Erzgebirges. Bei einer noch etwas längeren Tour über schöne, kurvenreiche Strassen entlang des Flusses Eger genossen wir die Schönheit der Natur. Das Ziel war Most, mit deren schöner Burg Hrad Hnevin. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf die Rennstrecke. Anschliessend ging es zurück zu unserem Ausgangspunkt in Bärenstein.

Um auch mal die deutsche Seite des Erzgebirges kennenzulernen, starteten wir am Samstag in nördlicher Richtung. Die Straßen waren ebenfalls ideal fürs Motorradfahren, jedoch der Straßenbelag lies zu wünschen übrig. Über die Wälder der Albernhau, ging es zum Schloß Augustusburg. Nach einer kleinen Mahlzeit entschieden wir uns für die Besichtigung des dortigen Motorradmuseums.  Die Rückreise machten wir dann in verkürzter Form, jedoch auch hier boten sich schöne Motorradstrecken. Ein Abschlussabend draußen mit Grillen und gemütlichen Beisammensein ergänzte auch den gelungenen Tag.

An Sonntag ging es dann bei etwas wechselndem Wetter zurück in die Heimat, da die Strecke der Anreise so angenehm war, genossen wir diese auch wieder bei der Rückfahrt. Ein weiteres Highlight war nur das etwas verspätete Mittagessen in Oettingen in einem wunderschönen Biergarten. Zurück über freie Landstraßen machten wir noch einen Abschluss im Seestüble. 

 

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